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`!Bisel`! ist eine `F33f`_`[französische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankreich]`_`f `F33f`_`[Gemeinde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinde_(Frankreich)]`_`f mit 537 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im `F33f`_`[Département`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Département]`_`f `F33f`_`[Haut-Rhin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Département_Haut-Rhin]`_`f in der `F33f`_`[Region`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Region_(Frankreich)]`_`f `F33f`_`[Grand Est`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grand_Est]`_`f. Sie ist Mitglied des `F33f`_`[Gemeindeverbandes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Communauté_de_communes]`_`f `*`F33f`_`[Sundgau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Communauté_de_communes_Sundgau]`_`f`*. Die Einwohner werden Biselois(es) genannt.

>>Contents

• `F0af`_`[Geografie`#geografie]`_`f
• `F0af`_`[Geologie`#geologie]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Bevölkerungsentwicklung`#bev-lkerungsentwicklung]`_`f
• `F0af`_`[Sehenswürdigkeiten`#sehensw-rdigkeiten]`_`f
• `F0af`_`[Wirtschaft und Infrastruktur`#wirtschaft-und-infrastruktur]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geografie

Bisel liegt im `F33f`_`[Sundgau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sundgau]`_`f im südlichen `F33f`_`[Elsass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elsass]`_`f, 14 Kilometer südlich von `F33f`_`[Altkirch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altkirch]`_`f und 30 Kilometer westlich von `F33f`_`[Basel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Basel]`_`f. In Bisel und den Nachbargemeinden liegen einige kleine Seen. Durch das Gemeindegebiet fließt der `*`F33f`_`[Largitzenbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Largitzenbach]`_`f`* auf seinem Weg zur `F33f`_`[Larg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Largue_(Ill)]`_`f.

Nachbargemeinden von Bisel sind `F33f`_`[Heimersdorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heimersdorf_(Haut-Rhin)]`_`f im Norden, `F33f`_`[Ruederbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ruederbach]`_`f im Nordosten, `F33f`_`[Feldbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Feldbach_(Haut-Rhin)]`_`f im Osten, `F33f`_`[Mœrnach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mœrnach]`_`f im Südosten, `F33f`_`[Mooslargue`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mooslargue]`_`f im Süden, `F33f`_`[Seppois-le-Haut`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Seppois-le-Haut]`_`f im Westen sowie `F33f`_`[Largitzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Largitzen]`_`f im Nordwesten.

>>Geologie

Bisel liegt im `F33f`_`[löss`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Löss]`_`f(-lehm)bedeckten Sundgauer `F33f`_`[Tertiär`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tertiär]`_`fhügelland im Bereich der unter der Lössdecke lagernden `F33f`_`[Sundgauschotter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sundgauschotter]`_`f. Diese sind die Hinterlassenschaft einer einst (im Pliozän und Altpleistozän) zum Doubs und über Saône und Rhône zum Mittelmeer hin entwässernden Ur-Aare. Die Schotter sind auf der Gemarkung von Bisel besonders mächtig. Mit ihnen hängt das Phänomen der `*Puits soufflants`* zusammen. Bei atmosphärischer Luftdruckänderung entweicht aus alten Brunnenschächten hörbar Luft, die sich im porösen Schotterkörper befindet. (`*S`*iehe dazu auch die `*Site de la commune de Bisel`*)

>>Geschichte

Im Jahre 1302 wurde Bisol als `*Bizol`* zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Ortsname ist vom `F33f`_`[mittelhochdeutschen Wort`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelhochdeutsch]`_`f `*Bies`* (`F33f`_`[Binsen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Binsen]`_`f) abgeleitet. Das Dorf wurde im Mittelalter durch die Grenzsetzung an der Largue zweigeteilt. Eine Hälfte gehörte bis 1324 zur `F33f`_`[Grafschaft Pfirt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grafschaft_Pfirt]`_`f (ab 1324 zu `F33f`_`[Habsburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habsburg]`_`f), die andere Hälfte war ein `F33f`_`[Lehen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lehnswesen]`_`f der Familie Montjoie von Hirsingue. Im Westfälischen Frieden 1648 kam das Dorf mit dem gesamten elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone.

Von 1871 bis zum Ende des `F33f`_`[Ersten Weltkriegs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erster_Weltkrieg]`_`f gehörte Bisel als Teil des `F33f`_`[Reichslandes Elsaß-Lothringen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reichsland_Elsaß-Lothringen]`_`f zum `F33f`_`[Deutschen Reich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsches_Reich]`_`f und war dem `F33f`_`[Kreis Altkirch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kreis_Altkirch]`_`f im `F33f`_`[Bezirk Oberelsaß`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bezirk_Oberelsaß]`_`f zugeordnet. Im Ersten Weltkrieg erlitt die Gemeinde schwere Kriegsschäden. Bisel war bis ins frühe 20. Jahrhundert das Dorf der Holzschuhmacher. Noch 1914 gab es am Ort 40 solcher Werkstätten.

>>>Bevölkerungsentwicklung

`t
| Jahr | 1910 | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2014 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 568 [ 1 ] | 467 | 487 | 518 | 545 | 534 | 601 | 568 | 542 |
`t

>>Sehenswürdigkeiten

`!Pfarrkirche Sankt Kolumban:`! Die schlichte spätklassizistische Kirche von 1835 wurde nach der Zerstörung im Ersten Weltkrieg 1925 in den alten Formen wieder aufgebaut. Klassizistisches Westportal mit konsolengestütztem Dreiecksgiebel. Eine ursprüngliche dem Heiligen `F33f`_`[Columban`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Columban_von_Luxeuil]`_`f geweihte Kirche an der gleichen Stelle ist seit 1302 belegt.

`!Schulhaus`! (École-Mairie), ein einfacher Walmdachbau der Louis-Philippe-Zeit (1841). Die Fassadenmitte mit den beiden Eingängen über einer doppelläufigen Freitreppe durch einen breiten Dreiecksgiebel betont.

Einige `!Fachwerkbauten`!, die meisten aus dem 19. Jahrhundert. Das Haus `*Rue Principale Nr. 6`* noch in der altertümlichen `F33f`_`[Ständerbauweise`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ständerbauweise]`_`f mit traufwandhohen Eckständern und unregelmäßigem Fachwerk. Wohl aus dem frühen 18. Jahrhundert oder älter. (Dach neu.) - Dagegen das `*Haus Nr. 6 an der Rue de Seppois`* in `F33f`_`[Stockwerkbauweise`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stockwerkbau_(Fachwerk)]`_`f mit dem regelmäßigen, symmetrischen Fachwerk des 19. Jahrhunderts, einer Inschrift an der giebelseitigen Schwelle und mit Schnitzwerk verzierten Eckständern. Keller-/Erdgeschoss gemauert.

>>Wirtschaft und Infrastruktur

Vor 1914 gab es 40 `F33f`_`[Holzschuhmacher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Holzschuhmacher]`_`f in Bisel. Heute ist die Gemeinde von Äckern, Weiden, Wald und Fischteichen umgeben. Haupterwerbszweige sind Ackerbau und die Zucht von Hausrindern. Es gibt außerdem eine `F33f`_`[Molkerei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Molkerei]`_`f vor Ort.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]

Die Départementsstraße D463 verbindet Bisel mit `F33f`_`[Delle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Delle]`_`f im Westen und `F33f`_`[Folgensbourg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Folgensbourg]`_`f im Osten.

>>Literatur

• `*Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin`*. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 553.

>>Weblinks

Commons

: Bisel

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Bisel. cartesfrance.fr (französisch)

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Altkirch
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Vie économique. (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 2. April 2015 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/bisel.e-monsite.com bisel.e-monsite.com (französisch).

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